Mose

 

Altes Testament, 1. bis 5. Buch Mose

(Geschichtsbücher.)

 

Die Ägypter unterdrückten die Israeliten  und sie mussten als Sklaven hart arbeiten.  Mose war auch ein Sklave, Moses sah wie ein Ägypter einen Hebräer schlug, griff ein und erschlug den Ägypter. Natürlich hörte der Pharao davon, er wollte dass seine Männer Mose töten, aber Moses floh rechtzeitig und wurde Hirte. Viele Jahre später erschien Gott ihm in Form eines brennenden Dornbusches. Gott will durch Mose die Israeliten aus ihrer schrecklichen Lage erlösen und verrät auch seinen Namen: Ich bin da!

Nachdem er mit Gott sprach, ging Moses zum Pharao und bat ihn, die israelitischen Sklaven frei zu lassen. Doch der Pharao lehnte ab. Daraufhin folgte eine harte Strafe für die Ägypter. 10 Plagen ließ Gott auf sie herab.

Die 10 Plagen waren: das Wasser vom Nil wurde zu Blut, Frösche, Stechmücken, Hundsfliegen ( Ungeziefer ) fielen über die Menschen her, Pest über das Vieh, in die Luft gewirbeltes Ofenruß führt zu Blattergeschwüren, schwerer Hagel, Heuschrecken, eine dreitägige Finsternis und die Tötung der Erstgeborenen.

Moses plante deshalb eine Flucht aus Ägypten. Am Abend vor der Fucht feierten die Israeliten gemeinsam das sogenannte „Pessahfest“.

Am nächsten Tag führte Moses die Israeliten  aus Ägypten. Als vor dem Roten Meer standen und von den Ägyptern verfolgt wurden, teilte Mose das Meer in zwei Hälften. Als sie durch das Meer hindurch gegangen waren, schloss er den Pfad und die Ägypter, die sie verfolgten, ertranken.

Die Israeliten gelangten mit Moses Hilfe das gelobte Land.

Viele Jahre später empfängt Mose auf dem Berg Sinai die 10 Gebote von Gott und vermittelte sie den Angehörigen.

Die Bundeslade war das Behältnis, in denen die Steintafeln mit den 10 Gebote Gottes aufbewahrt wurden. Sie gilt als Beweiß, dass es einen Gott gibt.